Bartsch einstimmig wieder gewählt!
Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Fördervereins Holweide e.V., die erstmals in der Cafeteria des neuen Altenzentrums St. Anno erfolgte, wählten die zahlreich erschienen Mitglieder Hans-Werner Bartsch erneut zu ihrem Vorsitzenden, der damit nach 15 Jahren in seine 6. Amtsperiode geht.
Zudem wurde für Frau Elisabeth Alessio, die nach 15 Jahren Schatzmeisterin sich nicht mehr zur Wahl stellte, der Steueranwalt Guido Theissen zum neuen Schatzmeister gewählt. Mit dieser Wahl wurde ein weiterer Schritt in Richtung Kontinuität und Generationswechsel im Förderverein vollzogen.
In seinem Rechenschaftsbericht freute sich Bartsch überwiegend positive Ergebnisse den Mitgliedern vorstellen zu können, die sich insbesondere mit der aktuellen Situation des nach sieben Jahren endlich fertig gestellten Zentrums Holweide, dem Holweider Straßenfest, der Open-Air-Veranstaltung mit den Brings, der Unterstützung des Jugendprojektes Kirchenbuss der beiden ev. und kath. Kirchengemeinden in Holweide und dem für Holweide wichtigen Betrieb der Kehrmaschine befassten und zu regem Interesse Anlass boten. Zudem präsentierte Bartsch den neuen Veranstaltungskalender 2009 für Holweide, der kostenlos verteilt wird und über Wissenswertes aus Holweide und über Termine und Vereine informiert. Hauptthema darin natürlich auch der fertig gestellte Marktplatz im Zentrum unseres Stadtteils. Auch wurde über den neuen Kinderspielplatz am Marktplatz gesprochen. Hierzu hatte das Amt für Kinderinteressen mit Frau Döllinger und Frau Huustakova zwei kompetente Vertreter zum Förderverein geschickt, um hier einen ersten Entwurf vorzustellen. Mit großem Interesse wurde der Entwurf von den interessierten Mitgliedern entgegen genommen und diskutiert. Er umfasste neben der sehr interessanten Anlage des neuen Kinderspielplatzes im nördlichen Teil der Grünanlage auch eine Umgestaltung des Bolzplatzes in verschiedene Betätigungsfelder, wie dies vom Förderverein angeregt worden war. So wird der derzeit ungepflegte und spartanisch wirkende Bolzplatz eine kleineres und größeres Fußballfeld, einen Jugendtreff mit „Hängematte“ zum „Upchillen“ und eine Basketballplatte erhalten. Die Konzeption des Entwurfs wurde im Vorfeld auch mit Jugendlichen in Holweide diskutiert. Bevor aber die Maßnahmen umgesetzt werden können, muss zunächst noch die Finanzierung durch Förderverein und Stadt geklärt werden. Hierbei sind alle Beteiligten aber sicher: Das klappt schon!
Äußerst zufrieden zeigte sich Bartsch mit dem Verlauf der Versammlung, da wiederum deutlich wurde, dass nur durch neue Ideen und konstruktive Kritik sowie einer lebhaft geführte Diskussion neue und erfolgreiche Wege bestritten werden können. Für das laufende Jahr hat sich der Förderverein neben der Durchführung des 13. Holweider Straßenfestes am 06./07. Juni, einer Neuauflage der Open-Air Veranstaltung mit Brings am 05. September, der Erarbeitung eines Zukunftskonzeptes "Aus Holweide - für Holweide" zusammen mit Vereinen und Holweider Gruppierungen auch zur Verbesserung der allgemein eher wenig positiven Stimmung in Holweide und einem noch stärkeren Engagement im sozialen Bereich, wieder viel vorgenommen. „Wir sind insgesamt sehr gut aufgestellt und finden gerade in der Holweider Bevölkerung viel Anerkennung ob unserer Projekte und unseres ehernamtlichen Engagements für einen lebendigen Stadtteil. Wichtig ist jetzt, nachdem das Zentrum mit dem offenen und großzügig angelegten Platz in Holweide fertig gestellt wurde, diesen Bereich weiter zu möblieren und mit Leben zu erfüllen. Möglichkeiten dazu gibt es viele und diese sollten genutzt werden. Denn nur dann wird das Zentrum Holweide letztlich auch von den Menschen angenommen und das ist ja unser Ziel. Bei allen möglichen Aktivitäten, die sich nun dort etablieren können wird sorgsam auf die Nachbarschaft, die angrenzende Wohnbebauung geachtet. Hier wollen wir, dass alles was an Neuem möglich ist, auch stets im Einklang mit der Nachbarschaft geschieht. Die Grundlage ist also gelegt, nun ist es an jedem selbst, mitzumachen und das Zentrum in Gebrauch zu nehmen.“ Stellt der Bartsch abschließend fest.
FÖV











